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Umsatz bleibt trotz schwierigem Geschäftsjahr stabil

Schließungen von Museen, Absagen von Messen und Veranstaltungen und rapide gesunkene Fluggastzahlen sind nur einige Faktoren, die im Zuge der Corona-Krise die Entwicklung der Facility-Services-Branche massiv beeinflussen und damit auch die KÖTTER Unternehmensgruppe vor nie gekannte Herausforderungen stellen.

KÖTTER Unternehmensgruppe

Dennoch konnte das Familienunternehmen den Gruppenumsatz im zurückliegenden Geschäftsjahr mit 571 Millionen Euro stabil halten.

„Ich bin stolz und dankbar zugleich, dass unser Familienunternehmen in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik Kurs halten konnte“, erklärte Friedrich P. Kötter. Ein wichtiger Faktor sei hierfür die enge Partnerschaft mit Kunden und Beschäftigten.

Speziell die Sparte Security konnte sich in der Corona-Krise behaupten: Sie unterstützte ihre Auftraggeber bei der Pandemiebewältigung u. a. mit temporären Services wie Temperaturmessungen an Pforten und Empfängen von Unternehmen oder Zutrittskontrollen zu Supermärkten und Filialen von Kreditinstituten.

Die KÖTTER Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Essen ist seit ihrer Gründung im Jahr 1934 in Familienbesitz. Als Facility-Services Anbieter steht die Unternehmensgruppe für maßgeschneiderte Systemlösungen aus einer Hand.

»Ich bin stolz und dankbar zugleich, dass unser Familienunternehmen in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik Kurs halten konnte«

Weitere Informationen

Mehr über die KÖTTER Unternehmensgruppe gibt es auf der Firmenwebsite www.koetter.de.

Yvonne Schumann

Verfasst von:
Yvonne Schumann

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