© RAG Montan Immobilien, Fotograf: Stephan Conrad

Region

Edeka-Zentrallager in Oberhausen hat neue Verkehrsanbindung

Die neue Straße "Zur Zeche Hugo" ist ein Teil des derzeit größten Bauprojekts in Oberhausen – und ab sofort in Benutzung.

Oberbürgermeister Daniel Schranz, Vertreterinnen und Vertreter der logport ruhr GmbH und der EDEKA Rhein-Ruhr Stiftung & Co. KG haben Anfang Juli die neue Straße „Zur Zeche Hugo“ für den Verkehr freigegeben. Die Erschließungsstraße des Waldteichgeländes gilt als besonders wichtiges Infrastrukturprojekt. Der Name der neuen Straße bezieht sich auf die Zeche Hugo Haniel, die 1895 auf dem Areal gegründet und 1931 stillgelegt wurde.

»Für Oberhausen ist das eine Win-Win-Win-Situation.«

Win-Win-Win-Situation

Die neue Straße wird den Lieferverkehr zum und vom neuen EDEKA-Zentrallager in Oberhausen aufnehmen, aber auch andere Logistik-Anlieger auf dem Gelände werden über die Straße die Anschlussstelle Oberhausen-Holten der Autobahn 3 erreichen. „Für Oberhausen ist das eine Win-Win-Win-Situation“, betont Oberbürgermeister Daniel Schranz: „Die Anwohnerinnen und Anwohner im Stadtteil werden vom Lieferverkehr entlastet, die Unternehmen bekommen eine gute Erschließung ihrer Gelände – und Oberhausen bekommt durch das EDEKA-Zentrallager, das ohne diese Straße hier nicht hätte angesiedelt werden können, 1000 neue Arbeitsplätze und einen weiteren großen Entwicklungsschub.“

„Wir freuen uns, dass die Arbeiten nicht nur im vorgegebenen Kostenrahmen, sondern auch trotz Corona zeitlich wie geplant stattfinden konnten“, sagten Dr. Sandra Strohbücker und Thomas Middelmann als Geschäftsführung der logport ruhr GmbH am Freitag, kurz bevor die 900 Meter lange Straße, die parallel zur Autobahn verläuft, für den Verkehr freigegeben wurde.

Stefanie Seimer

Verfasst von:
Stefanie Seimer

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